"Andrei Cusco’s book provides the background to understanding the rival territorial claims made by Romania and the Soviet Union with regard to Bessarabia in the interwar era (the so-called “Bessarabian question”). In so doing, the book also provides the historical context for the competing claims of the Soviet Union/Russia and Romania in Moldova in more recent decades. This is a thorough work that draws upon unpublished documents from the Russian State Historical Archive, the Archive of the Foreign Policy of the Russian Empire, the State Archive of the Russian Federation, and the National Archive of the Republic of Moldova. As the writing is quite dense in places, it is a work that will appeal to those with some prior knowledge of the history of Bessarabia and is a useful addition to the available works in English on this contested borderland."
-- Slavic Review
"Cuscos akademischer Ansatz zeight sich bereits in des zeitlichen Eingrenzung des Themas des symbolischen Zueignung des Gebietes durch Moskau und Bukarest: 1860-1918. Insgesamt ist der Aaufbau des Buches weitaus kreativer als eine chonologische Nacherzählung der Diskurse und ihrer Träger. Cusco erkennt auch an, dass die intellektuellen Kontroversen sich verengen und auf dogmatische Positionen reduziert weden, wenn die staatspolitichesn Spannungen wachsen. Umgekehrt hat sein Buch eindrucksvoll gezeigt, dass das halbe Jahrhundert viel mehr zu bieten hatte, als wachsendes Nationalbewusstsein und Wiedervereingungsbestrebungen in Bessarabien. Somit endet das Buch mit einem 'cliffhanger' - 'the most impostant result was Bessarabia's entry into the world of violent change that would signal the advent of modernity to the region' - und macht Hoffnung auf einen 2. Band."
-- Südost-Forschungen
"Andrei Cusco widmet sich einem Thema, das bis heute von großer Bedeutung ist. Es birgt in sich die Wurzeln einer Reihe von Problemen, die im Nachfolgestaat Republik Moldau, das an der Grenze zur Europäische Union liegt, zum Vorschein kommen. Die Auswirkungen der Raumkonstruktion in Bessarabien sind insbesondere bei der lokalen Bevölkerung und ihrer Identitätsbildung deutlich spürbar, zumal das Land bis zur Gegenwart Projektionsfläche antagonistischer, diskursiver russischer und rumänischer bzw. europäischer Projekte zu bleiben scheint. Die sich weiter hinziehende prorumänische und/oder prorussische Debatte innerhalb des Landes, spaltet die multiethnische Gesellschaft und hemmt die Weiterentwicklung des Landes. Alles in allem ist Cuscos Buch und seine angestrebte Objektivität bei der Behandlung des Themas sehr lobenswert. Es ist ein aktuelles Buch, das weiterzuempfehlen ist – vor allem in der Republik Moldau."
-- Galina Corman Jahrbücher für Geschichte Osteuropas